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Bernbiet – Jura Oktober 2010


Back to the Roots – Töfftour zu unseren Heimatorten im Emmental und im Gantrischgebiet

Die Idee kam uns anlässlich eines gemeinsamen Abendessens im Guggibad: Auf einer Töfftour besuchen wir unsere Heimatorte im Bernbiet.

Wir besuchen unsere Heimatorte Lauperswi BE, Rüschegg BE und Schwarzenburg BE


Freitag, 8. Oktober 2010   •   Waltenschwil – Estavayer-le-Lac  •   240 km

Gabi und Werni treffen pünktlich bei uns in Waltenschwil bei Wohlen AG ein. Von Bremgarten ist es nur ein Katzensprung. Auf dem Lindenberg hoffen wir die Nebeldecke zu durchstossen. Aber weit gefehlt. Die Obergrenze muss über 1000m liegen. In Willisau schlürfen wir den ersten Espresso. Zwischen Hergiswil und Eriswil werden wir nicht nur von einem „Alpabzug“ aufgehalten, nein, irgendwo im dichten Nebel ist eine Umleitung signalisiert. Wir folgen dem orangen Umleitungsschild. Die Strasse wird immer schmaler, der Nebel immer dichter. Wir fahren beinahe im Schritttempo. Plötzlich befinden wir uns auf einem kaum zwei Meter breiten Natursträsschen und fragen uns, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind. Da kommen uns Autos entgegen. Wir können kaum kreuzen, aber immerhin, wir scheinen auf dem richtigen Weg zu sein. – Wenige hundert Meter vor der Lüderenalp durchstossen wir die Nebeldecke. – Nach dem Mittagessen besuchen wir der Reihe nach Lauperswil, Rüschegg und Schwarzenburg und landen am Abend im HOTEL DU LAC in Estavayer-le-Lac.

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Alpabzug zwischen Hergiswil und Hofstatt

 

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Blick von der Lüderenalp auf das Nebelmerr über dem Mittelland

 

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Komischer Nebel

 

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Werni und Gabi …

 

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… Marianne und Fredi auf der Lüderenalp

 

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Gabi beim ersten Besuch an ihrem Heimatort

 

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Die Kirche von Lauperswil

 

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Blick vom Schallenberg auf die Schrattenfluh

 

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Werni vor dem Dorflädeli …

 

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… und mit Gabi vor dem Gemeindehaus zu Rüschegg

 

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Die Gemeinde heisst bis am 31. Dezember 2010 noch Wahlern BE

 

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Fredi und Marianne vor dem Gemeindehaus in Schwarzenburg

 

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Abendstimmung am Hafen von Estavayer-le-Lac

 

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Die charmante Bedienung im HOTEL DU LAC in Estavayer-le-Lac

 


Quer durch den Jura

Samstag, 9. Oktober 2010

Die Frage ist: Wann werden wir heute die Nebeldecke durchstossen? – Kurz vor Vallorbe ist es soweit. Wir treiben unsere Bikes mit der gebotenen Vorsicht – stellenweise ist die Strasse noch sehr feucht und letzte Nebelschwaden schleichen um die Felsen – hoch zum Lac de Joux. In Le Pont ein kurzer Halt und schon huschen wir dem See entlang nach Le Brassus. Hier zweigen wir ab zum Col du Marchairuz. Eine traumhafte Gegend! Weit und breit kein Haus: Natur pur! – Nach dem Verpflegungshalt visieren wir das nächste Ziel an.Mauborget: Eine Sonnenterrasse hoch über dem Neuenburgersee. Unter uns liegt ein riesiges Nebelmeer. Ganz weit in der Ferne erkennen wir im Dunst die Schneeberge. Wir geniessen das Mittagessen imRestaurant Paral’Aile Café. – Über Couvet im Val de Travers, La Brévine und einem Abstecher nach Les Brenets erreichen wir das Hotel Le Régional in Le Bémont, 1km nordöstlich von Saignelégier. Wer in dieser Gegend eine Nacht verbringen will, der soll unbedingt dieses Haus aufsuchen. Unterkunft und Verpflegung sind 1A+.

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Der Lac de Joux bei Le Pont

 

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Auf dem Col du Marchairuz

 

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Der Blick von Mauborget auf das Nebelmeer über dem Neuenburgersee

 

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Ausblick vom Hotelzimmer auf die Juraweiden

 

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Marianne und Gabi auf Abendspaziergang …

 

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… an den Etang des Royes …

 

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… und hier DIE VIER beim leckeren Abendessen

 


Nebelfahrt

Sonntag, 10. Oktober 2010

Selbst auf dem Weissenstein auf fast 1300m ü.M. war dem Nebel nicht zu entrinnen! Dafür wurden wir imLöwen zu Melchnau herzlich bewirtet.

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Wo bitte geht’s lang?

 

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Geheimtipp – Der Gasthof Löwen in Melchnau

 

 

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